ÜBER MICH

Biografie

Marlis Meinicke
  • Jahrgang 1943
  • Studium: Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte
  • Beruf: Lehrerin, Lehrerausbilderin, Schulleiterin
  • Familie: 4 wohlgeratene Töchter

Künstlerische Praxis:

  • Autodidaktin ruhigsten Gewissens
  • aus Zeitmangel regelmäßig – unregelmäßig
  • nach bürgerlichem Ruhestand in künstlerischem Unruhestand
  • diverse Ausstellungen seit 2012


In meine Arbeiten fließt somit viel Gelebtes, Erlebtes und künftig Intendiertes ein.


Meine Kunst

Mich fasziniert die Sinnlichkeit von Form, Farbe und Material, woraus sich meine Techniken ergeben: Acrylmalerei, Collagen und Assemblagen.

Getreu meinem Motto „Ich sehe, also bin ich“ verstehe ich mich als „Sammlerin und Jägerin“, die Fundstücke und Materialien als Anregungspotenzial nutzt.

Aber auch sprachlich-literarische Impulse, wie Satzsplitter, Versfragmente oder Schlüsselwörter inspirieren mich zu malerischer Umsetzung.

Mehrheitlich arbeite ich abstrakt oder abstrahiert. Aber stets verknüpfen sich Außeneindrücke mit Innenbildern und Ideen. In abstrakten Konstellationen und abstrahierten Bauformen der Natur lassen sich vielfältige menschliche Befindlichkeiten visualisieren. Dieses Aufeinandertreffen von Außen und Innen ist mir ein Anliegen, was sich bisweilen im Titel niederschlägt.

Allerdings stelle ich die Deutung und damit Bedeutung letztlich dem Betrachter anheim:
Gern begegne ich im Dialog anderen Aspekten der Sehweise und erschließe mir so neue Perspektiven und gestalterische Umsetzungen.

Kunst ist für mich das bewegte Kommunikationsgeflecht zwischen dem Sichtbaren und Gemeinten, zwischen Künstler, Werk und Betrachter.